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Eine Behausung für unsere Stahlrösser musste her...

Kaum waren wir mit der Renovierung des Wohnhauses so weit, das wir im April 2007 endlich einziehen konnten, offenbarte sich das nächste "größere Problem"...

Wohin mit unseren Fahrzeugen ?!?

immerhin nannten wir zusammen zwei Autos, und zwei Motorräder unser Eigen, und jeder kann sich vorstellen, das man sowas nur ungern unter freiem Himmel stehen hat, wenn rundrum uralte Eichen stehen. Denn aus denen fällt nun mal von Zeit zu Zeit  auch mal ein größerer Ast.

Zwar hat unser Vermieter uns angeboten, einen alten ( Gift-Grünen ) Stahlblech-Kontainer hinzustellen, in den wir unsere geliebten Moppeds stellen könnten, aber mal ehrlich... wer will sowas schon gerne im Vorgarten stehen haben ?!?

Aber auch hier half uns mal wieder "Kollege Zufall".

Meine Eltern wollten gerade einen alten Holzschuppen abreißen, um sich eine Gartenlaube zu errichten, und fragten, ob wir die Bretter zum Lagerfeuermachen haben wollten.

Als mein Vater dann das sog. Brennholz "anlieferte" stellte sich heraus, das es noch in so gutem Zustand war, das sich daraus vortrefflich ein Moppedschuppen bauen ließ.

Kurzerhand ließen wir uns von unserem Vermieter mittels Radlader eine ausreichend große Fläche abschieben und einebnen, und begannen mit dem Aufbau.
Da das ganze aber ja nun etwas "Western-mäßig" aussehen sollte, musste natürlich der typische Steppwalk
und ein Vordach dazu.
Und wieder stellte sich heraus, das wir mit unserer Seven Oaks Farmscheinbar das große Los gezogen haben. Unser Vermieter erklärte sichohne viel Überredung bereit, die Materialkosten dafür zu übernehmen,und nach Kräften mitzuhelfen.

( Nun gut, ganz uneigennützigwar das sicherlich auch wieder nicht, hatten wir ihm doch beim Häuschenschon gezeigt, das wir sein Eigentum nicht nur äußerst pfleglichbehandeln, sondern das meiste selbst machen können, was IHM dann teureHandwerker erspart.)

Also haben wir die Gelegenheit gleich beim Schopf gepackt, und noch den Innenraum fachgerecht gepflaster...
und nach der Fertigstellung dieses Bauprojektes...
gleich das nächste angeschlossen.
Denn EIN Problem hatten wir ja trotzdem noch...

Da bislang ja "nur" ein Carport da war, hätte EIN Wagen immer noch ungeschützt im Freien stehen müssen.

Und das geht ja GAR NICHT !!!!

Also wieder den Radlader her, und Platz für nen größeren Carport schaffen...
Auch hierbei war uns unser Vermieter Cord eine unschätzbare Hilfe. Denn er hat nicht nur die Radlader-arbeiten übernommen, ( ich habe es ja selbst versucht, aber so ein Ding RICHTIG zu manövrieren ist GAR NICHT SO EINFACH...), sondern er hat auch das Material gesponsert, und stand wie eigentlich immer mit Rat und Tat zur Seite.

So konnte dann auch relativ zügig nach dem Auskoffern wieder mit Sand verfüllt werden,
und die Fläche mit 10er Doppel-S-Steinen gepflastert werden.
Beim Aufbau des Ständerwerks...
... und des Daches kam dann wie so oft das enorme Fachwissen meines Vaters zum tragen. Denn als gelernter Tischler, der erst kurz vor seiner Meisterprüfung aus gesundheitlichen Gründen den Beruf wechseln musste, war SOWAS für ihn natürlich nur eine KLEINIGKEIT...

Als dann endlich das bestellte Material da war...
...konnte auch dieses Projekt zum Ende gebracht werden.